Aktuelle Dental-Daten

Transparenz ist für uns selbstverständlich.
Verschaffen Sie sich mit unserem Such-Tool einen Überblick der aktuell verfügbaren Dental-Adressen.

 

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Erfolgsfaktor AdresseErfolgsfaktor Adresse

Die Database steuert den Dialog mit den Zielgruppen im Markt und ist
Voraussetzung für alle Aktionen.

Kundenorientiert

BriefumschlägeOptimaler Kundendialog - basierend auf professionellen Adressdaten

Wählen Sie die Adressdaten passend für Ihre Kundendatenbank: Excel, Access, DB, Text

Qualifiziert

AnwählenSelektionen

Um das bestmögliche Ergebnis aus der Selektion zu erhalten, prüft TARGETER ständig die Kundendaten auf Vollständigkeit und Aktualität.

Werbebriefe nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen hat wenig Sinn. Zu groß sind die Streuverluste und damit auch die Kosten. Mailings haben nur dann nachhaltigen Erfolg, wenn sie auch in die richtigen Hände gelangen.
Dazu brauchen Sie qualifizierte, aktuelle Adressen von Kunden, Interessenten und Verbrauchern. Doch wo wohnen Ihre potenziellen Neukunden und auf welche Weise können Sie diese ansprechen?

 

Klarer Wettbewerbsvorteil

Mit Targeter Dental erreichen Sie Ihre Zielgruppe.

Briefkasten
Damit Ihr Anschreiben im richtigen Briefkasten landet, müssen Sie wissen, bei welchen Verbrauchern sich eine Ansprache mit Ihren Produkten lohnt.
Lassen Sie sich von uns die Adressen nach Zielgruppe, Schwerpunkt und z.B. Bundesland selektieren.
Wir beraten Sie gerne, auch mit dem richtigen Anschreiben oder der Umsetzung und Gestaltung der gesamten Werbekampagne.

Telefon: 02064 625 95-0
E- Mail: info@dental-daten.de

Wußten Sie schon...?

Angst vorm Zahnarzt?
Geradezu verwöhnt wird der Patient heute, vergleicht man es mit den Arbeitsmethoden von 1890. Abenteuerlich erscheinen uns heute die Umstände, unter denen gearbeitet wurde: die Extraktionen fanden auf einem alten Holzstuhl statt, der durch eine Barriere in Kniehöhe die Beine des Patienten festhielt.

Gezogen wurde ohne Betäubung.

Die seit 1885 bekannte Lokalanästhesie mit Kokain hatte sich noch nicht durchgesetzt.
Vollnarkosen mit Chlorophorm oder Äther schienen zu gefährlich, eine Lachgaseinrichtung war nicht vorhanden.
Nur in Ausnahmefällen führte man eine Kurznarkose mit Bromäther durch, die meist mit Erbrechen endete.